Allgemeine Geschäftsbedingungen

ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN (AGB)

https://brilliantwater.eu/de – gültig ab diesem Datum: 01.01.2022


Präambel

Willkommen auf unserer Webseite! Vielen Dank, dass Sie uns mit Ihrem Kauf vertrauen!

Wenn Sie Fragen zu diesen Allgemeinen Geschäftsbedingungen, der Nutzung der Website, den einzelnen Produkten, der Kaufabwicklung haben oder Ihre individuellen Wünsche mit uns besprechen möchten, wenden Sie sich bitte an unsere Mitarbeiter unter den angegebenen Kontaktdaten!

Impressum : Angaben zum Dienstleister (Verkäufer, Unternehmen).

Name: Brillant Water Kft.

Hauptsitz: 1023 Budapest, Frankel Leó utca 21-23. Eg. 7.

Postanschrift: 1023 Budapest, Frankel Leó utca 21-23. Eg. 7.

Geschäft, Adresse der Sammelstelle: 1023 Budapest, Frankel Leó utca 21-23. Eg. 7.

Registerbehörde: Hauptgericht

Firmenregistrierungsnummer: 01-09-999849

Steuernummer: 24284822-2-41

Vertreter: Csaba Vida

Telefonnummer: (+36) 30/7465789

E-Mail: vida@brillantwater.eu

Website: https://brilliantwater.eu

Kontonummer: IBAN: HU73 1040 3356 5052 6683 8089 1018

Daten des Hosting-Providers:
Tárhely.Eu Kft.
+36 1 789-2-789
1097 Budapest, Könyves Kálmán körút 12-14.
Website: https://tarhely.eu


Konzepte

Waren: auf der Website angeboten und zum Verkauf auf der Website bestimmt:

  • bewegliche Sachen, einschließlich Wasser, Gas und Strom in Behältern, Flaschen oder auf andere Weise in begrenzten Mengen oder mit einem bestimmten Volumen, und
  • eine bewegliche Sache, die digitale Inhalte oder digitale Dienstleistungen enthält oder mit diesen verbunden ist, sodass die Waren ohne die entsprechenden digitalen Inhalte oder digitalen Dienstleistungen ihre Funktionen nicht erfüllen könnten (im Folgenden: Waren, die digitale Elemente enthalten)

Waren, die digitale Elemente enthalten: bewegliche Sachen, die digitale Inhalte oder digitale Dienstleistungen enthalten oder mit diesen so verknüpft sind, dass die Waren ihre Funktionen ohne die betreffenden digitalen Inhalte oder digitalen Dienstleistungen nicht erfüllen könnten

Parteien: Verkäufer und Käufer zusammen

Verbraucher: eine natürliche Person, die außerhalb ihres Berufs, ihrer selbständigen beruflichen oder gewerblichen Tätigkeit handelt

Verbrauchervertrag: ein Vertrag, dessen Rechtssubjekt als Verbraucher gilt

Funktionalität: die Fähigkeit einer Ware, die digitale Elemente, digitale Inhalte oder eine digitale Dienstleistung enthält, ihrem Zweck entsprechende Funktionen auszuführen

Hersteller: der Produzent der Waren, im Falle importierter Waren der Importeur, der die Waren in das Gebiet der Europäischen Union einführt, sowie jede Person, die unter Angabe des Namens, der Marke oder eines anderen Unterscheidungsmerkmals die Waren präsentiert selbst als Hersteller

Interoperabilität: die Fähigkeit eines guten, digitalen Inhalts oder einer digitalen Dienstleistung, die digitale Elemente enthält, mit Hardware und Software zu arbeiten, die sich von der unterscheiden, mit der dieselbe Art von guten, digitalen Inhalten oder digitalen Dienstleistungen normalerweise verwendet wird

Kompatibilität: die Fähigkeit eines guten, digitalen Inhalts oder einer digitalen Dienstleistung, die digitale Elemente enthält, ohne Konvertierung mit Hardware oder Software zusammenzuarbeiten, mit der Waren, digitale Inhalte oder digitale Dienstleistungen der gleichen Art normalerweise gemeinsam genutzt werden

Website: diese Website, die dem Vertragsschluss dient

Vertrag: Ein Kaufvertrag, der zwischen dem Verkäufer und dem Käufer unter Verwendung der Website und elektronischer Korrespondenz zustande kommt

Dauerhafter Datenträger: jedes Gerät, das es dem Verbraucher oder Unternehmer ermöglicht, die an ihn persönlich gerichteten Daten für die Zukunft noch zugänglich und für einen dem Zweck der Daten angemessenen Zeitraum zu speichern sowie anzuzeigen die gespeicherten Daten in unveränderter Form

Gerät, das die Kommunikation zwischen abwesenden Parteien ermöglicht: ein Gerät, das geeignet ist, eine Vertragserklärung in Abwesenheit der Parteien abzugeben – um einen Vertrag abzuschließen. Ein solches Gerät ist insbesondere ein adressiertes oder unadressiertes Formular, ein Standardbrief, eine in einem Presseprodukt veröffentlichte Anzeige mit einem Bestellschein, ein Katalog, ein Telefon, ein Faxgerät und ein Gerät, das einen Internetzugang bereitstellt.

Fernabsatzvertrag: ein Verbrauchervertrag, der ohne gleichzeitige physische Anwesenheit der Parteien im Rahmen eines für die vertragsgemäße Erbringung von Waren oder Dienstleistungen organisierten Fernabsatzsystems geschlossen wird, so dass zum Abschluss der Vertrag verwenden die Vertragsparteien ein Gerät, das die Kommunikation nur zwischen abwesenden Parteien ermöglicht.

Unternehmen: eine Person, die im Rahmen ihres Berufs, ihrer selbständigen Tätigkeit oder ihrer gewerblichen Tätigkeit handelt

Käufer: Person, die einen Vertrag abschließt und über die Website ein Kaufangebot macht

Gewährleistung: Bei Verträgen, die zwischen dem Verbraucher und dem Unternehmer geschlossen werden (im Folgenden: Verbrauchervertrag), gemäß dem Bürgerlichen Gesetzbuch,

  • die für die Vertragserfüllung übernommene Garantie, die das Unternehmen neben oder in Abwesenheit seiner gesetzlichen Verpflichtung zur ordnungsgemäßen Vertragserfüllung freiwillig übernimmt, und
  • die gesetzlich vorgeschriebene Gewährleistung

Kaufpreis: Gegenleistung, die für die Waren und den Dienst für digitale Inhalte zu zahlen ist.

Einschlägige Rechtsvorschriften: Der Vertrag unterliegt den Bestimmungen des ungarischen Rechts, insbesondere gelten die folgenden Rechtsvorschriften:

CLV von 1997. Verbraucherschutzgesetz

CVIII von 2001 Gesetz über bestimmte Fragen elektronischer kommerzieller Dienste und Dienste im Zusammenhang mit der Informationsgesellschaft

Gesetz V von 2013 über das Bürgerliche Gesetzbuch

151/2003. (IX.22.) Regierungsverordnung über die obligatorische Gewährleistung für Gebrauchsgüter

45/2014. (II.26.) Regierungsverordnung über die detaillierten Vertragsregeln zwischen dem Verbraucher und dem Unternehmen

19/2014. (IV.29.) NGM-Erlass über die Verfahrensregeln für die Abwicklung von Gewährleistungs- und Garantieansprüchen für Sachen, die im Rahmen des Vertrages zwischen einem Verbraucher und einem Unternehmen verkauft werden

LXXVI von 1999 Gesetz zum Urheberrecht

CXII von 2011 Gesetz über das Recht auf Selbstbestimmung von Informationen und Informationsfreiheit

VERORDNUNG (EU) 2018/302 DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES (28. Februar 2018) über Maßnahmen gegen ungerechtfertigte gebietsbezogene Inhaltsbeschränkungen und andere Formen der Diskriminierung aufgrund der Staatsangehörigkeit, des Wohnsitzes oder der Niederlassung des Kunden im Binnenmarkt , und 2006/2004/EC und Regulation (EU) 2017/2394 und zur Änderung der Richtlinie 2009/22/EG

VERORDNUNG (EU) 2016/679 DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES (27. April 2016) zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten, zum freien Datenverkehr und zur Aufhebung der Verordnung 95/46/EG (Datenschutz-Grundverordnung)

373/2021 über die detaillierten Vertragsregeln für den Kauf und Verkauf von Waren und die Bereitstellung digitaler Inhalte und digitaler Dienstleistungen zwischen einem Verbraucher und einem Unternehmen. (VI. 30.) Regierungsverordnung.


Geltungsbereich und Akzeptanz der Allgemeinen Geschäftsbedingungen

Der Inhalt des Vertrages zwischen uns wird – neben den Bestimmungen der einschlägigen zwingenden Rechtsvorschriften – durch diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (nachfolgend: AGB) bestimmt. Dementsprechend enthalten diese AGB die Rechte und Pflichten von Ihnen und uns, die Bedingungen für den Vertragsschluss, die Leistungsfristen, die Lieferungs- und Zahlungsbedingungen, die Haftungsregelungen und die Bedingungen für die Ausübung des Widerrufsrechts.

Die für die Nutzung der Website erforderlichen technischen Informationen, die nicht in diesen Allgemeinen Geschäftsbedingungen enthalten sind, werden durch andere auf der Website verfügbare Informationen bereitgestellt.

Bevor Sie Ihre Bestellung abschließen, müssen Sie sich mit den Bestimmungen dieser AGB vertraut machen und diese akzeptieren.

Die Vertragssprache, die Vertragsform

Die Vertragssprache dieser AGB ist Ungarisch.

Verträge, die in den Geltungsbereich dieser AGB fallen, sind keine schriftlichen Verträge, sie werden vom Verkäufer nicht hinterlegt.

E-Rechnung

Unsere Firma CXXVII von 2007. Gesetz § 175. verwendet eine elektronische Rechnung gem. Indem Sie diese AGB akzeptieren, stimmen Sie der Verwendung der elektronischen Rechnung zu.

Preise

Die Preise sind in EUR und enthalten 27 % Mehrwertsteuer. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass der Verkäufer die Preise aus geschäftspolitischen Gründen ändert. Preisänderungen gelten nicht für bereits abgeschlossene Verträge. Wenn der Verkäufer den Preis falsch angegeben hat und eine Bestellung für die Ware eingegangen ist, die Parteien aber noch keinen Vertrag abgeschlossen haben, handelt der Verkäufer auf der Grundlage des Abschnitts „Fehlerhaftes Preisverfahren“ der Allgemeinen Geschäftsbedingungen.

Vorgehensweise bei falschem Preis

Als offensichtlich falsch angegebener Preis gilt:

0 EUR Preis,

ein mit einem Rabatt reduzierter Preis, aber der Rabatt ist falsch angegeben (z. B.: bei einem 100-Euro-Produkt wird das Produkt mit 20 % Rabatt für 50 Euro angeboten).

Im Falle eines falschen Preises bietet der Verkäufer die Möglichkeit, die Waren zum tatsächlichen Preis zu kaufen, mit dieser Information kann der Käufer entscheiden, ob er die Waren zum tatsächlichen Preis bestellt oder die Bestellung ohne nachteilige Rechtsfolgen storniert.

Beschwerdebearbeitung und Rechtsdurchsetzungsmöglichkeiten

Der Verbraucher kann Verbraucherbeschwerden bezüglich der Waren oder der Aktivitäten des Verkäufers unter den folgenden Kontaktdaten einreichen:

Standort des Kundendienstbüros: 1023 Budapest, Frankel Leó utca 21-23. fst. 7.

Öffnungszeiten des Kundendienstes:
Montag-Freitag: 9:00-17:00
Telefon: (+36) 30-746-5789
Internetadresse: https://brillantwater.eu
E-Mail: vida@brillantwater.eu

Eintragung in das Käuferbuch. Das Kundenbuch ist im Geschäft des Verkäufers (Kundendienst) erhältlich. Auf hier vorgenommene Einträge wird der Verkäufer innerhalb von 30 Tagen schriftlich antworten.

Der Verbraucher kann dem Unternehmen seine Beschwerde mündlich oder schriftlich mitteilen, die das Verhalten, die Tätigkeit oder Unterlassung des Unternehmens oder eine im Interesse oder Nutzen des Unternehmens handelnde Person betrifft, die in direktem Zusammenhang mit dem Vertrieb oder Verkauf der Waren steht Verbraucher.

Das Unternehmen ist verpflichtet, der mündlichen Beanstandung unverzüglich nachzugehen und gegebenenfalls Abhilfe zu schaffen. Wenn der Verbraucher mit der Bearbeitung der Reklamation nicht einverstanden ist oder eine sofortige Untersuchung der Reklamation nicht möglich ist, ist das Unternehmen verpflichtet, die Reklamation und ihre Stellungnahme dazu unverzüglich aufzunehmen und eine Kopie davon an das zu übergeben Verbraucher vor Ort im Falle einer persönlich erhobenen mündlichen Beschwerde. Im Falle einer mündlichen Beschwerde, die telefonisch oder über andere elektronische Kommunikationsdienste übermittelt wird, muss sie dem Verbraucher spätestens innerhalb von 30 Tagen – gemäß den Vorschriften für die Beantwortung einer schriftlichen Beschwerde – gleichzeitig mit der gesendet werden sachliche Antwort. Im Übrigen ist er verpflichtet, sich bezüglich der schriftlichen Beschwerde wie folgt zu verhalten. Sofern der unmittelbar anwendbare Rechtsakt der Europäischen Union nichts anderes vorsieht, muss das Unternehmen die schriftliche Beschwerde innerhalb von dreißig Tagen nach Erhalt schriftlich beantworten und Maßnahmen zu deren Übermittlung ergreifen. Eine kürzere Frist als diese kann gesetzlich festgelegt werden, eine längere Frist gesetzlich. Das Unternehmen ist verpflichtet, seine Ablehnung der Beschwerde zu begründen. Das Unternehmen muss der telefonisch oder über einen elektronischen Kommunikationsdienst übermittelten mündlichen Beschwerde eine eindeutige Identifikationsnummer zuweisen.

Das Beschwerdeprotokoll muss Folgendes enthalten:

  • Name und Anschrift des Verbrauchers,
  • Ort, Zeit und Art der Einreichung der Beschwerde,
  • eine detaillierte Beschreibung der Beschwerde des Verbrauchers, eine Liste der vom Verbraucher vorgelegten Dokumente, Dokumente und sonstigen Nachweise,
  • die Erklärung des Unternehmens zu seiner Position in Bezug auf die Beschwerde des Verbrauchers, wenn die Beschwerde sofort untersucht werden kann,
  • die Unterschrift des Protokollführers und – mit Ausnahme mündlicher Beschwerden, die telefonisch oder über andere elektronische Kommunikationsdienste übermittelt werden – die Unterschrift des Verbrauchers,
  • Ort und Zeit der Protokollführung,
  • im Falle einer mündlichen Beschwerde, die telefonisch oder über andere elektronische Kommunikationsdienste übermittelt wird, die eindeutige Identifikationsnummer der Beschwerde.

Das Unternehmen muss das Beschwerdeprotokoll und eine Kopie der Antwort drei Jahre lang aufbewahren und auf Verlangen der Kontrollbehörde vorlegen.

Im Falle der Zurückweisung der Beschwerde ist der Unternehmer verpflichtet, dem Verbraucher schriftlich mitzuteilen, bei welcher Behörde oder Schlichtungsstelle er mit seiner Beschwerde – je nach Art – das Verfahren einleiten kann. Die Auskunft muss auch den Sitz, die Telefon- und Internet-Kontaktdaten sowie die Postanschrift der zuständigen Behörde und der Schlichtungsstelle nach Wohnsitz oder Wohnort des Verbrauchers enthalten. Die Auskunft muss auch umfassen, ob das Unternehmen das Schlichtungsstellenverfahren zur Beilegung des Verbraucherstreits nutzt. Wird ein Verbraucherstreit zwischen dem Verkäufer und dem Verbraucher im Rahmen der Verhandlungen nicht beigelegt, stehen dem Verbraucher folgende Rechtsdurchsetzungsmöglichkeiten offen:

Verbraucherschutzverfahren

Es besteht die Möglichkeit, eine Beschwerde bei den ungarischen Verbraucherschutzbehörden einzureichen. Stellt der Verbraucher eine Verletzung seiner Verbraucherrechte fest, ist er berechtigt, eine Beschwerde bei der zuständigen Verbraucherschutzbehörde einzureichen. Nach Prüfung der Beschwerde entscheidet die Behörde über die Durchführung des

Verbraucherschutzverfahrens. Die amtlichen Aufgaben der ersten Ebene für den Verbraucherschutz werden von den für den Wohnort des Verbrauchers zuständigen Regierungsämtern der Hauptstadt und des Komitats wahrgenommen, eine Liste finden Sie hier: http://www.kormanyhivatal.hu/

Gerichtsverfahren

Der Kunde ist berechtigt, seinen Anspruch aus einem Verbraucherstreit im Rahmen eines Zivilverfahrens gemäß Gesetz V von 2013 über das Bürgerliche Gesetzbuch und Gesetz CXXX von 2016 über die Zivilprozessordnung gerichtlich geltend zu machen. nach den gesetzlichen Bestimmungen.

Verfahren der Schlichtungsstelle

Wir informieren Sie, dass Sie eine Verbraucherbeschwerde gegen uns einreichen können. Wenn wir Ihre Verbraucherbeschwerde ablehnen, sind Sie auch berechtigt, sich an die ungarische Schlichtungsstelle zu wenden. Voraussetzung für die Einleitung des Verfahrens der Schlichtungsstelle ist, dass der Verbraucher direkt versucht, die Streitigkeit mit dem betroffenen Unternehmen beizulegen. Aufgrund des Antrags des Verbrauchers ist anstelle der zuständigen Stelle die im Antrag des Verbrauchers bezeichnete Schlichtungsstelle für das Verfahren zuständig.

Das Unternehmen ist im Schlichtungsstellenverfahren zur Mitwirkung verpflichtet.

Dabei werden Unternehmen verpflichtet, auf die Einladung der Schlichtungsstelle zu antworten, und die Pflicht zum Erscheinen vor der Schlichtungsstelle („Sicherung der Teilnahme einer vergleichsberechtigten Person an der mündlichen Verhandlung“) wird als Pflicht erfasst.

Ist der Sitz oder Ort des Unternehmens nicht im Bezirk der Kammer registriert, die die örtlich zuständige Schlichtungsstelle betreibt, erstreckt sich die Mitwirkungspflicht des Unternehmens darauf, die Möglichkeit des Abschlusses einer schriftlichen Vereinbarung anzubieten, die den Bedürfnissen des Verbrauchers entspricht.

Bei Verstoß gegen die vorstehende Mitwirkungspflicht hat die Verbraucherschutzbehörde die Befugnis, bei rechtswidrigem Verhalten von Unternehmen aufgrund der Gesetzesänderung zwingende Bußgelder zu verhängen, ein Erlass der Bußgelder besteht nicht. Neben dem Verbraucherschutzgesetz wurden auch die einschlägigen Bestimmungen des Klein- und Mittelunternehmensgesetzes geändert, so dass die Verhängung von Bußgeldern auch bei kleinen und mittleren Unternehmen nicht zu vermeiden ist.

Bei kleinen und mittleren Unternehmen kann die Geldbuße zwischen 15.000 HUF und 500.000 HUF betragen, während es bei nicht kleinen und mittleren Unternehmen mit einem Jahresnettoumsatz von über 100 Millionen HUF in den Anwendungsbereich des Rechnungslegungsgesetzes fällt , kann die Geldbuße von 15.000 HUF bis zu 5 % des Jahresnettoumsatzes des Unternehmens reichen, kann sich jedoch auf maximal 500 Millionen HUF belaufen. Mit der Einführung des Zwangsgeldes will der Gesetzgeber die Zusammenarbeit mit Schlichtungsstellen betonen und die aktive Beteiligung von Unternehmen am Schlichtungsstellenverfahren sicherstellen.

Die Schlichtungsstelle ist zuständig für die außergerichtliche Beilegung verbraucherrechtlicher Streitigkeiten. Aufgabe der Schlichtungsstelle ist es, eine Einigung zwischen den Parteien zwecks Beilegung des Verbraucherstreits anzustreben und im Falle des Scheiterns eine Entscheidung in der Sache zu treffen, um eine einfache, schnelle und effiziente Abwicklung zu gewährleisten und kostensparende Durchsetzung von Verbraucherrechten. Auf Antrag des Verbrauchers oder Unternehmers berät die Schlichtungsstelle über die Rechte des Verbrauchers und die Pflichten des Verbrauchers.

Das Verfahren der Schlichtungsstelle beginnt auf Antrag des Verbrauchers. Der Antrag ist schriftlich an den Vorsitzenden der Schlichtungsstelle zu richten: Das Schriftformerfordernis kann durch Brief, Telegramm, Fernschreiber oder Telefax erfüllt werden, sowie auf jedem anderen Weg, der es dem Adressaten ermöglicht, die an ihn adressierten Daten dauerhaft zu speichern eine dem Zweck der Daten angemessene Dauer und Anzeige der gespeicherten Daten in unveränderter Form und Inhalt. Die Bewerbung muss beinhalten.

  • Name, Wohnort oder Aufenthaltsort des Verbrauchers,
  • Name, Sitz oder Standort des von der Verbraucherstreitigkeit betroffenen Unternehmens,
  • wenn der Verbraucher anstelle der zuständigen Schlichtungsstelle die ersuchte Stelle benennt,
  • eine kurze Beschreibung der Position des Verbrauchers, der Tatsachen, die sie stützen, und ihrer Beweise,
  • die Erklärung des Verbrauchers, dass der Verbraucher direkt versucht hat, die strittige Angelegenheit mit dem betroffenen Unternehmen zu regeln
  • die Erklärung des Verbrauchers, dass er in dem Fall kein Verfahren einer anderen Schlichtungsstelle eingeleitet, kein Schlichtungsverfahren eingeleitet, kein Mahnschreiben eingereicht und kein Antrag auf Erlass eines Zahlungsbefehls gestellt wurde,
  • den Antrag auf Beschluss des Vorstandes,
  • die Unterschrift des Verbrauchers.

Dem Antrag ist das Dokument oder dessen Kopie (Auszug) beizufügen, dessen Inhalt der Verbraucher als Beweismittel anführt, also insbesondere die schriftliche Erklärung des Unternehmers über die Zurückweisung der Beschwerde, oder mangels eines solchen andere verfügbare schriftliche Nachweise dem Verbraucher über den Verhandlungsversuch.

Handelt der Verbraucher durch einen Bevollmächtigten, ist die Vollmacht dem Antrag beizufügen.

Weitere Informationen über die Schlichtungsstellen finden Sie hier: http://www.bekeltetes.hu

Nähere Informationen zu den örtlich zuständigen Schlichtungsstellen finden Sie hier.

Plattform zur Online-Streitbeilegung

Die Europäische Kommission hat eine Website eingerichtet, auf der sich Verbraucher registrieren können, damit sie die Möglichkeit haben, ihre Rechtsstreitigkeiten im Zusammenhang mit Online-Käufen durch Ausfüllen eines Antrags beizulegen und Gerichtsverfahren zu vermeiden. Auf diese Weise können Verbraucher ihre Rechte geltend machen, ohne dass sie beispielsweise durch Entfernung daran gehindert werden.

Wenn Sie eine Beschwerde über ein Produkt oder eine Dienstleistung einreichen möchten, die Sie online gekauft haben, und Sie nicht unbedingt vor Gericht gehen möchten, können Sie das Online-Streitbeilegungstool verwenden.

Auf dem Portal können Sie gemeinsam mit dem Händler, gegen den Sie eine Beschwerde eingereicht haben, die Streitbeilegungsstelle auswählen, die Sie mit der Bearbeitung der Beschwerde betrauen möchten.

Die Plattform zur Online-Streitbeilegung finden Sie hier: https://webgate.ec.europa.eu/odr/main/?event=main.home.show&lng=HU

Bei ausländischen Kunden ist Brillant Water Kft. wendet im Falle der Streitbeilegung zwingend die ungarische Gerichtsbarkeit an und ist berechtigt, gemäß den auf seiner Website vom unter dem MKIK tätigen Schiedsgericht veröffentlichten Regeln zu handeln: https://mkik.hu/valaszttbirosag

Teilinvalidität, Verhaltenskodex

Sollte ein Punkt der Allgemeinen Geschäftsbedingungen rechtsunvollständig oder unwirksam sein, so bleiben die übrigen Punkte des Vertrages in Kraft und es gelten anstelle des unwirksamen oder unrichtigen Teils die Vorschriften des einschlägigen Rechts.

Der Verkäufer hat keinen Verhaltenskodex nach dem Gesetz über das Verbot unlauterer Geschäftspraktiken gegenüber Verbrauchern.

Informationen zum Betrieb von Waren, die digitale Elemente enthalten, sowie zu den anwendbaren technischen Schutzmaßnahmen

Die Verfügbarkeit der Server, die die auf der Website angezeigten Daten bereitstellen, liegt bei über 99,9 % pro Jahr. Der gesamte Dateninhalt wird regelmäßig gesichert, sodass im Problemfall der ursprüngliche Dateninhalt wiederhergestellt werden kann. Die auf der Website angezeigten Daten werden in MSSQL- und MySQL-Datenbanken gespeichert. Sensible Daten werden mit einem angemessenen Verschlüsselungsgrad gespeichert, und die in den Prozessor integrierte Hardwareunterstützung wird verwendet, um sie zu codieren.

Angaben zu den wesentlichen Eigenschaften der Ware

Auf der Website stellen wir Informationen zu den wesentlichen Eigenschaften der Waren bereit, die in den Beschreibungen der einzelnen Waren gekauft werden können.

Berichtigung von Dateneingabefehlern – Verantwortung für die Richtigkeit der bereitgestellten Daten

Während des Bestellvorgangs können Sie Ihre eingegebenen Daten vor Abschluss der Bestellung jederzeit ändern (das Anklicken des Zurück-Buttons im Browser öffnet die vorherige Seite, so dass die eingegebenen Daten korrigiert werden können, auch wenn Sie bereits auf die nächste Seite gewechselt sind ). Bitte beachten Sie, dass es in Ihrer Verantwortung liegt sicherzustellen, dass die von Ihnen angegebenen Daten korrekt eingegeben werden, da die Waren auf der Grundlage der von Ihnen angegebenen Daten in Rechnung gestellt und geliefert werden. Wir weisen Sie darauf hin, dass eine falsch eingegebene E-Mail-Adresse oder die Überlastung des zum Postfach gehörenden Speicherplatzes zum Ausbleiben der Zustellung der Bestätigung führen und den Vertragsschluss verhindern kann. Wenn der Käufer seine Bestellung abgeschlossen hat und einen Fehler in den angegebenen Daten entdeckt, muss er die Änderung seiner Bestellung so schnell wie möglich veranlassen. Der Käufer kann den Verkäufer über Änderungen der fehlerhaften Bestellung informieren, indem er einen Brief von der bei der Bestellung angegebenen E-Mail-Adresse sendet oder den Verkäufer anruft.

Nutzung der Website

Der Kauf ist registrierungspflichtig.

Auswahl des Produkts

Durch Anklicken der Produktkategorien auf der Website können Sie die gewünschte Produktfamilie und die darin enthaltenen Einzelprodukte auswählen. Wenn Sie auf jedes Produkt klicken, finden Sie das Produktfoto, die Artikelnummer, die Beschreibung und den Preis. Im Falle eines Kaufs müssen Sie den auf der Website angegebenen Preis bezahlen.

In den Warenkorb legen

Nach Auswahl des Produkts können Sie durch Anklicken des Buttons „In den Warenkorb“ beliebig viele Produkte ohne Kauf- und Zahlungsverpflichtung in den Warenkorb legen, da das Hinzufügen zum Warenkorb kein Angebot darstellt.

Wir empfehlen Ihnen, das Produkt auch dann in den Warenkorb zu legen, wenn Sie sich nicht sicher sind, ob Sie das konkrete Produkt kaufen möchten, denn so erhalten Sie einen Überblick über Ihre aktuell ausgewählten Produkte und können diese mit einem Klick auf einer Seite anzeigen . ansehen und vergleichen können. Der Inhalt des Warenkorbs kann bis zum Abschluss der Bestellung frei verändert werden – bis zum Betätigen des Buttons „Bestellung absenden“ können Produkte beliebig aus dem Warenkorb entfernt, neue Produkte beliebig und in gewünschter Anzahl in den Warenkorb gelegt werden der Produkte können geändert werden.

Wenn Sie das ausgewählte Produkt in den Warenkorb legen, erscheint ein separates Fenster mit dem Text „Das Produkt wurde dem Warenkorb hinzugefügt“. Wenn Sie keine weiteren Produkte auswählen möchten, klicken Sie auf die Schaltfläche „Warenkorb anzeigen“! Wenn Sie das ausgewählte Produkt noch einmal sehen oder ein neues Produkt in den Warenkorb legen möchten, klicken Sie auf die Schaltfläche „Zurück zum Produkt“!

Anzeigen des Warenkorbs

Bei Nutzung der Website können Sie den Inhalt des Warenkorbs jederzeit überprüfen, indem Sie auf das „Warenkorb“-Symbol im oberen Bereich der Website klicken. Hier haben Sie die Möglichkeit, die ausgewählten Produkte aus dem Warenkorb zu entfernen oder die Anzahl der Produkte zu ändern. Nachdem Sie auf die Schaltfläche „Warenkorb aktualisieren“ geklickt haben, zeigt das System die Informationen an, die den von Ihnen geänderten Daten entsprechen, einschließlich des Preises der dem Warenkorb hinzugefügten Produkte.

Wenn Sie keine weiteren Produkte auswählen und in den Warenkorb legen möchten, können Sie mit dem Einkauf fortfahren, indem Sie auf die Schaltfläche „Zur Kasse gehen“ klicken.

Kundendaten im Checkout eingeben

Nach Betätigen des Buttons „Zur Kasse“ wird Ihnen der Inhalt des Warenkorbs sowie der beim Kauf der von Ihnen ausgewählten Produkte zu zahlende Gesamtkaufpreis angezeigt. Im Feld „Bestellung“ müssen Sie angeben, ob Sie das bestellte Produkt persönlich abholen (persönliche Abholung) oder eine Lieferung wünschen. Im Falle der Lieferung zeigt das System die Liefergebühr an, die Sie bei der Bestellung bezahlen müssen.

Sie können Ihren vollständigen Namen, Ihre Adresse, Telefonnummer und E-Mail-Adresse in das Textfeld „Rechnungsinformationen“ eingeben. Wenn Sie die Lieferung an eine andere Adresse wünschen, aktivieren Sie bitte das Kontrollkästchen „Lieferung an eine andere Adresse?“ vor dem Text, sodass Sie die Möglichkeit haben, eine abweichende Lieferadresse einzugeben. Im Textfeld „Kommentar“ können Sie beliebige Zusatzinformationen eingeben.

Überprüfen und schließen Sie die Bestellung

Nach dem Ausfüllen der obigen Textfelder empfehlen wir Ihnen, die eingegebenen Daten noch einmal zu überprüfen. Wenn Sie alle Daten korrekt gefunden haben, können Sie Ihre Bestellung abschließen und absenden, indem Sie auf die Schaltfläche „BESTELLUNG ABSENDEN“ klicken. Nach Absenden der Bestellung gelangen Sie auf eine Übersichtsseite, auf der Sie die Bestelldaten einsehen können. Wenn Daten falsch sind oder Sie Ihre Bestellung ändern möchten, teilen Sie uns dies bitte so schnell wie möglich über einen unserer Kontakte mit oder antworten Sie einfach auf das Bestätigungsschreiben!

Abschluss der Bestellung (Angebotsabgabe)

Wenn Sie überzeugt sind, dass der Inhalt des Warenkorbs der Ware entspricht, die Sie bestellen möchten, und Ihre Daten korrekt sind, können Sie Ihre Bestellung abschließen, indem Sie auf die Schaltfläche „BESTELLUNG ABSENDEN“ klicken. Die auf der Website bereitgestellten Informationen stellen kein Angebot zum Abschluss eines Vertrages seitens des Verkäufers dar. Bei Bestellungen, die unter diese AGB fallen, gelten Sie als Anbieter.

Mit Betätigung des Buttons „BESTELLUNG ABSENDEN“ erkennen Sie ausdrücklich an, dass Ihr Angebot als abgegeben gilt und Ihre Erklärung – im Falle einer Bestätigung durch den Verkäufer gemäß diesen AGB – eine Zahlungsverpflichtung nach sich zieht. An Ihr Angebot sind Sie 48 Stunden gebunden. Wird Ihr Angebot gemäß diesen Allgemeinen Geschäftsbedingungen nicht innerhalb von 48 Stunden vom Verkäufer bestätigt, werden Sie von Ihrer Angebotspflicht befreit.

Auftragsabwicklung, Vertragserstellung

Sie können Ihre Bestellung jederzeit aufgeben. Der Verkäufer wird Ihr Angebot per E-Mail spätestens am Werktag nach Absenden Ihres Angebots bestätigen. Der Vertrag kommt zustande, wenn Ihnen die vom Verkäufer versandte Bestätigungs-E-Mail in Ihrem Mailsystem zur Verfügung steht.

Zahlungsarten

  • Bankkartenzahlung über das Simple Online-Zahlungssystem

In unserem Online-Shop können Sie schnell und sicher per Bankkarte bezahlen.

  • Banküberweisung

Sie können die Produkte auch per Banküberweisung bezahlen.

  • Barzahlung bei Lieferung

Wählen Sie diese Zahlungsart, wenn Sie beim Kurier bar oder per Bankkarte bezahlen oder bei uns bar oder per Kreditkarte bezahlen möchten.

  • Barzahlung

Sie haben die Möglichkeit, den Preis des Produkts bei Erhalt des Produkts in unserem Unternehmen in bar zu bezahlen.

Simple Bankkartenzahlung (OTP-Gruppe)

Das SIMPLE Online-Zahlungssystem wird von OTP Mobil Kft. entwickelt und betrieben. OTP Mobil Kft. ist ein Mitglied der OTP-Gruppe.

Kunden, die den Service nutzen, können die einfache und sichere Zahlungslösung von Simple für Online-Einkäufe wählen. Sie können Ihre Zahlung dann wie gewohnt auf der Simple-Oberfläche vornehmen.

Der Zahlungsvorgang entspricht dem Zahlungsverfahren, das im Rahmen ähnlicher Dienstleistungen von Banken angeboten wird. Unter Berücksichtigung der Sicherheit des Benutzers, d. h. des Karteninhabers, überwacht Simple kontinuierlich Transaktionen während des Dienstes und bietet Unterstützung bei der Verhinderung unerwarteter Ereignisse.

Wenn der Kunde Simple-Online-Zahlung wählt, nimmt er zur Kenntnis, dass folgende personenbezogenen Daten, die von Brillant Water Kft. (Hauptsitz: 1023 Budapest, Frankel Leó utca 21-23. fszt. 7) als Datenverantwortlicher in der Benutzerdatenbank von www.brillantwater.eu gespeichert sind, an OTP Mobil GmbH als Datenverarbeiter übergeben werden. Die vom Datenverantwortlichen übermittelten Daten sind folgenden: Bankkartennummer des Kunden, Ablaufdatum und CVC-Code, Name des Käufers, E-Mail-Adresse [vom Händler übermittelte Daten].

Art und Zweck der Datenverarbeitung durch den Datenverarbeiter in der SimplePay-Datenschutzrichtlinie finden Sie unter folgendem Link: https://simplepay.hu/adatkezelesi-tajekoztatok/

FAKTURIERUNG

Unser Unternehmen verwendet das Billingo-Rechnungsprogramm und stellt elektronische Rechnungen aus, weitere Informationen: https://billingo.hu

WAS SIND DIE TRANSAKTIONSSCHRITTE?

Durch Klicken auf die Schaltfläche „Zahlung“ gelangen Sie auf die Zahlungsseite von Simple, wo Sie die Transaktion durch Eingabe Ihrer Bankkartendaten starten können.

Bitte überprüfen Sie nach Eingabe der Kartendaten die Korrektheit der Daten.

Die Verarbeitung der Transaktion beginnt in den Verarbeitungssystemen der Bank.

Sie werden auch über das Ergebnis Ihrer Zahlung per E-Mail benachrichtigt und das Simple-System leitet Sie auf die Website des Online-Shops weiter.

Weitere Informationen: https://www.simple.hu/Fooldal

Fertigstellungstermin

In Bezug auf die Bestellung beträgt die allgemeine Lieferfrist maximal 5-8 Tage ab Auftragsbestätigung. Bei Verzug des Verkäufers ist der Käufer berechtigt, eine Nachfrist zu setzen. Leistet der Verkäufer auch innerhalb der Nachfrist nicht, ist der Käufer zum Rücktritt vom Vertrag berechtigt.

Eigentumsvorbehalt, Eigentumsklausel

Wenn Sie zuvor Waren bestellt haben, ohne sie während der Lieferung zu erhalten (ausgenommen den Fall, in dem Sie Ihr Widerrufsrecht ausgeübt haben), oder wenn die Waren mit einem unerwünschten Zeichen an den Verkäufer zurückgesandt wurden, wird der Verkäufer die Bestellung mit dem Kaufpreis erfüllen und das verpflichtet Sie zur Vorauszahlung der Versandkosten.

Der Verkäufer kann die Lieferung der Waren zurückhalten, bis er sich davon überzeugt hat, dass die Zahlung des Warenpreises erfolgreich über die elektronische Zahlungslösung erfolgt ist (einschließlich des Falls, im Falle von Waren, die per Banküberweisung bezahlt werden, der Käufer den Betrag überweist Kaufpreises und der Umrechnung in die Währung seines Mitgliedstaates sowie aufgrund von Bankprovisionen und -kosten erhält der Verkäufer nicht den vollen Betrag des Kaufpreises und der Liefergebühr). Wenn der Warenpreis nicht vollständig bezahlt wurde, kann der Verkäufer vom Käufer verlangen, den Kaufpreis zu erhöhen.

Verkauf ins Ausland

Der Verkäufer unterscheidet bei der Nutzung der Website nicht zwischen Käufern auf dem Gebiet Ungarns und außerhalb des Gebiets der Europäischen Union. In Ermangelung einer anderen Bestimmung dieser AGB gewährleistet der Verkäufer die Lieferung/den Erhalt der bestellten Waren auf dem Gebiet Ungarns.

Die Bestimmungen dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten auch für Käufe außerhalb Ungarns, mit der Tatsache, dass ein Verbraucher, der Bürger eines Mitgliedstaats ist oder einen Wohnsitz in einem Mitgliedstaat hat, auf der Grundlage der Bestimmungen der einschlägigen Verordnung Staat oder ein Unternehmen, das in einem Mitgliedstaat eine Niederlassung hat, gilt als Käufer im Sinne dieser Ziffer . und innerhalb der Europäischen Union Waren kauft oder Dienstleistungen ausschließlich zum Zwecke der Endnutzung in Anspruch nimmt oder mit einer solchen Absicht handelt. Ein Verbraucher ist eine natürliche Person, die zu einem Zweck handelt, der außerhalb ihrer gewerblichen, gewerblichen, handwerklichen oder beruflichen Tätigkeit liegt.

Die Kommunikations- und Kaufsprache ist hauptsächlich Ungarisch, der Verkäufer ist nicht verpflichtet, mit dem Käufer in der Sprache des Heimatlandes des Käufers zu kommunizieren.

Der Verkäufer ist nicht verpflichtet, die im nationalen Recht des Mitgliedstaats des Käufers festgelegten außervertraglichen Anforderungen in Bezug auf die betreffenden Waren, wie z. B. Kennzeichnungs- oder branchenspezifische Anforderungen, einzuhalten oder den Käufer über diese Anforderungen zu informieren.

Sofern vom Verkäufer nicht anders angegeben, gilt für alle Waren die ungarische Mehrwertsteuer.

Der Kunde kann seine gesetzlichen Rechte gemäß diesen Allgemeinen Geschäftsbedingungen ausüben.

Bei Verwendung einer elektronischen Zahlungslösung erfolgt die Zahlung in der vom Verkäufer angegebenen Währung,

Der Verkäufer kann die Lieferung der Waren zurückhalten, bis er sich davon überzeugt hat, dass die Zahlung des Warenpreises und der Liefergebühr erfolgreich und vollständig über die elektronische Zahlungslösung erfolgt ist (einschließlich des Falls, im Falle von Waren, die per Banküberweisung, überweist der Käufer aufgrund des Kaufpreises (Liefergebühr) und der Umrechnung in der Währung seines Mitgliedstaates, sowie Bankprovisionen und -kosten, erhält der Verkäufer nicht den vollen Betrag des Kaufpreises). Wenn der Warenpreis nicht vollständig bezahlt wurde, kann der Verkäufer vom Käufer verlangen, den Kaufpreis zu erhöhen.

Zur Übergabe der Waren bietet der Verkäufer auch nicht-ungarischen Käufern die gleichen Übergabemöglichkeiten wie ungarischen Käufern.

Wenn der Kunde gemäß den Allgemeinen Geschäftsbedingungen die Lieferung der Waren in das Hoheitsgebiet Ungarns oder in das Hoheitsgebiet eines anderen Mitgliedstaats der Europäischen Union verlangen kann, kann der nichtungarische Kunde dies auch durch Lieferung verlangen Methoden, die in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen angegeben sind.

Wenn der Käufer gemäß den Allgemeinen Geschäftsbedingungen die Möglichkeit hat, die Ware persönlich vom Verkäufer zu erhalten, kann dies auch von nicht-ungarischen Käufern verwendet werden.

In anderen Fällen kann der Käufer verlangen, dass die Waren auf eigene Kosten ins Ausland transportiert werden. Dieses Recht steht ungarischen Käufern nicht zu.

Der Verkäufer führt die Bestellung nach Zahlung der Liefergebühr aus, wenn der Käufer die Liefergebühr nicht an den Verkäufer zahlt oder die Lieferung nicht bis zum vereinbarten Termin selbst erledigt, wird der Verkäufer den Vertrag kündigen und die Vorauszahlung erstatten. bezahlten Kaufpreis an den Käufer.

Haftungsregeln

Die Brillant Water Kft., vertreibt Matrix Drops Präparate, die nach geltender Gesetzgebung nicht als Medikament oder Heilmittel gelten, die Wirksamkeit der Produkte wird durch jahrzehntelange Erfahrung gestützt.

Die Produktinformationen und sonstigen Ratschläge auf der Website sind kein Ersatz für eine angemessene medizinische Versorgung bei Gesundheitsproblemen, und die Wirksamkeit der Produkte zur Vorbeugung von Krankheiten ist medizinisch nicht bekannt. Die über diese Website gemachten Produkte und Behauptungen wurden nicht von staatlichen Institutionen bewertet, und die Informationen auf dieser Website sind nicht dazu bestimmt, Krankheiten zu diagnostizieren, direkt zu behandeln oder zu verhindern. Die Informationen dienen nur zu Informationszwecken und ersetzen nicht die Beratung, Empfehlung oder Verschreibung durch einen Arzt oder eine andere medizinische Fachkraft.

Die Indikationen der Produkte dienen nur zu Informationszwecken und wurden von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) nicht bestätigt, sodass sie nicht als Arzneimittel oder Arzneimittel gelten.

Registrierte Kunden müssen die vorstehenden Haftungsregelungen vor Beginn des Kaufs eines Produkts zur Kenntnis nehmen, ohne dass sie ohne Erklärung nicht berechtigt sind, die Produkte zu kaufen oder zu liefern oder zu verkaufen.

Verbraucherinformation

Informationen zum Widerrufsrecht des Verbrauchers

Als Verbraucher gilt das Bürgerliche Gesetzbuch 8:1. Da nach § 1, Punkt 3 nur eine natürliche Person in Betracht kommt, die außerhalb ihrer beruflichen, selbständigen beruflichen oder gewerblichen Tätigkeit handelt, können juristische Personen das Widerrufsrecht also nicht ohne Begründung ausüben!

45/2014. (II. 26.) Gemäß § 20 der Regierungsverordnung haben Sie das Recht, ohne Angabe von Gründen zu kündigen. Dem Verbraucher steht ein Widerrufsrecht zu

a) Bei einem Kaufvertrag über Waren

aa) zur Ware,

ab) beim Kauf und Verkauf mehrerer Waren, wenn die einzelnen Waren zu unterschiedlichen Zeitpunkten geliefert werden, zur zuletzt gelieferten Ware,

Sie kann innerhalb einer Frist von 14 Tagen ab dem Datum des Eingangs beim Verbraucher oder einem von ihm benannten Dritten, der nicht der Beförderer ist, geltend gemacht werden.

45/2014. (II. 26.) Die per Regierungsverordnung vorgesehene Widerrufsfrist beträgt 14 Tage, die vom Verkäufer in diesen AGB vereinbarte Widerrufsfrist ist eine freiwillige Verpflichtung zusätzlich zu dem, was im Gesetz geschrieben steht.

Die Bestimmungen dieser Klausel berühren nicht das Recht des Verbrauchers, das in dieser Klausel festgelegte Widerrufsrecht während des Zeitraums zwischen dem Datum des Vertragsabschlusses und dem Datum des Erhalts der Ware auszuüben.

Hat der Verbraucher ein Angebot zum Vertragsschluss abgegeben, so hat der Verbraucher das Recht, das Angebot vor Vertragsschluss zu widerrufen, wodurch die Verbindlichkeit des auf den Vertragsschluss gerichteten Angebots erlischt.

Widerrufserklärung, Ausübung des Widerrufs- oder Kündigungsrechts des Verbrauchers

45/2014, der Verbraucher (II. 26.) Sie können Ihr in § 20 der Regierungsverordnung garantiertes Recht durch eine diesbezügliche eindeutige Erklärung ausüben.

Gültigkeit der Widerrufserklärung des Verbrauchers

Das Widerrufsrecht gilt als fristgerecht ausgeübt, wenn der Verbraucher seine Erklärung innerhalb der Frist absendet. Die Frist beträgt 14 Tage.

Bei Rücktritt oder Kündigung in Textform genügt die Absendung der Rücktritts- oder Kündigungserklärung innerhalb von 14 Tagen.

45/2014. (II. 26.) Die per Regierungsverordnung vorgesehene Widerrufsfrist beträgt 14 Tage, die vom Verkäufer in diesen AGB vereinbarte Widerrufsfrist ist eine freiwillige Verpflichtung zusätzlich zu dem, was im Gesetz geschrieben steht.

Der Verbraucher trägt die Beweislast dafür, dass er sein Widerrufsrecht nach dieser Bestimmung ausgeübt hat.

Der Verkäufer ist verpflichtet, die Widerrufserklärung des Verbrauchers nach dessen Eingang auf einem elektronischen Datenträger zu bestätigen.

Pflichten des Verkäufers im Falle einer Stornierung durch den Verbraucher

Die Verpflichtung des Verkäufers zur Rückerstattung

Wenn der Verbraucher die 45/2014 ist. (II. 26.) gemäß § 22 der Regierungsverordnung vom Vertrag zurücktritt, erstattet der Verkäufer den vom Verbraucher gezahlten vollen Betrag als Entschädigung, einschließlich der im Zusammenhang mit der Leistung entstandenen Kosten, wie z. B. der Liefergebühr, ebenfalls spätestens binnen vierzehn Tagen ab Kenntnis des Widerrufs. Bitte beachten Sie, dass diese Regelung nicht für Mehrkosten gilt, die durch die Wahl einer anderen als der günstigsten Standardbeförderungsart entstehen.

Methode der Rückerstattungspflicht des Verkäufers

45/2014. (II. 26.) Im Falle des Widerrufs oder der Kündigung gemäß § 22 der Regierungsverordnung erstattet der Verkäufer dem Verbraucher den geschuldeten Betrag auf die gleiche Weise wie die vom Verbraucher verwendete Zahlungsmethode. Mit ausdrücklicher Zustimmung des Verbrauchers kann der Verkäufer eine andere Zahlungsmethode für die Rückzahlung verwenden, ohne dass dem Verbraucher dadurch zusätzliche Gebühren berechnet werden. Der Verkäufer ist nicht verantwortlich für Verzögerungen aufgrund einer falsch und/oder ungenau angegebenen Bankkontonummer oder Postanschrift durch den Verbraucher.

Zusätzliche Kosten

Wählt der Verbraucher ausdrücklich eine andere als die günstigste übliche Beförderungsart, ist der Verkäufer nicht verpflichtet, die dadurch entstehenden Mehrkosten zu erstatten. In einem solchen Fall sind wir verpflichtet, bis zu den angegebenen allgemeinen Versandkosten zu erstatten.

Zurückbehaltungsrecht

Der Verkäufer kann den dem Verbraucher geschuldeten Betrag einbehalten, bis der Verbraucher die Waren zurückgegeben oder zweifelsfrei nachgewiesen hat, dass er sie zurückgegeben hat; von beiden ist das frühere Datum zu berücksichtigen. Sendungen per Nachnahme oder Post können wir nicht annehmen.

Im Falle des Widerrufs oder der Beendigung der Verpflichtungen des Verbrauchers

Rücksendung der Ware

Wenn der Verbraucher die 45/2014 ist. (II. 26.) gemäß § 22 der Regierungsverordnung vom Vertrag zurücktritt, muss die Ware unverzüglich, spätestens jedoch innerhalb von vierzehn Tagen nach Mitteilung des Widerrufs, an den Verkäufer oder eine von ihm beauftragte Person zurücksenden oder übergeben der Verkäufer, um die Waren zu erhalten. Die Rücksendung gilt als fristgerecht erfolgt, wenn der Verbraucher die Ware vor Fristablauf absendet.

Tragen der direkten Kosten im Zusammenhang mit der Rücksendung der Waren

Der Verbraucher trägt die unmittelbaren Kosten der Rücksendung der Waren. Die Ware muss an die Adresse des Verkäufers zurückgesendet werden. Kündigt der Verbraucher den außerhalb von Geschäftsräumen oder zwischen abwesenden Parteien abgeschlossenen Dienstleistungsvertrag nach Beginn der Leistung, ist er verpflichtet, dem Unternehmen ein der bis zum Zeitpunkt der Mitteilung der Kündigung an das Unternehmen erbrachten Leistung entsprechendes Entgelt zu zahlen. Der vom Verbraucher anteilig zu zahlende Betrag ist auf der Grundlage des Gesamtbetrags der im Vertrag festgelegten Gegenleistung zuzüglich Steuern zu ermitteln. Weist der Verbraucher nach, dass der so ermittelte Gesamtbetrag unangemessen hoch ist, ist der anteilige Betrag auf der Grundlage des Marktwerts der bis zum Zeitpunkt der Vertragsbeendigung erbrachten Leistungen zu berechnen. Bitte beachten Sie, dass wir keine Warenrücksendungen per Nachnahme oder per Post annehmen können.

Verantwortung des Verbrauchers für die Wertminderung

Der Verbraucher ist für die Wertminderung verantwortlich, die sich aus einer Nutzung ergibt, die über die Nutzung hinausgeht, die zur Bestimmung der Art, der Eigenschaften und des Betriebs der Waren erforderlich ist.

Das Widerrufsrecht kann in den folgenden Fällen nicht ausgeübt werden

Der Verkäufer macht Sie ausdrücklich darauf aufmerksam, dass Sie Ihr Widerrufsrecht gemäß § 29 des Regierungsdekrets 45/2014 (II.26.) nicht ausüben können. In den Fällen des Absatzes (1):

  • nach vollständiger Erbringung der Dienstleistung, wenn der Vertrag jedoch eine Zahlungspflicht für den Verbraucher begründet, kann dieser Ausnahmefall nur geltend gemacht werden, wenn die Leistung mit ausdrücklicher vorheriger Zustimmung des Verbrauchers begonnen wurde und der Verbraucher anerkennt, dass er sein Recht verliert des Rücktritts, sobald der Unternehmer den Vertrag vollständig erfüllt hat;
  • in Bezug auf Waren oder Dienstleistungen, deren Preis oder Entgelt von möglichen Schwankungen des Finanzmarktes abhängt, auch während der Frist für die Ausübung des Widerrufsrechts, die nicht vom Unternehmen beeinflusst werden kann;
  • bei nicht vorgefertigten Waren, die nach Anleitung oder auf ausdrücklichen Wunsch des Verbrauchers hergestellt wurden oder bei Waren, die eindeutig auf den Verbraucher zugeschnitten sind;
  • bei Waren, die verderblich sind oder ihre Qualität nur für kurze Zeit behalten;
  • bei Waren mit verschlossener Verpackung, die nach dem Öffnen nach Lieferung aus Gründen des Gesundheitsschutzes oder der Hygiene nicht zurückgenommen werden können;
  • bei Waren, die nach der Lieferung naturgemäß untrennbar mit anderen Waren vermischt werden;
  • in Bezug auf ein alkoholisches Getränk, dessen tatsächlicher Wert von Marktschwankungen in einer Weise abhängt, die außerhalb der Kontrolle des Unternehmens liegt, und dessen Preis von den Parteien bei Abschluss des Kaufvertrags vereinbart wurde, aber nur die Vertragserfüllung ist nach dem dreißigsten Tag nach ihrem Abschluss stattfinden;
  • bei einem Geschäftsvertrag, bei dem das Unternehmen den Verbraucher auf ausdrücklichen Wunsch des Verbrauchers besucht, um dringende Reparatur- oder Wartungsarbeiten durchzuführen;
  • beim Verkauf und Kauf von Audio- und Videoaufzeichnungen in versiegelter Verpackung sowie Kopien von Computersoftware, wenn der Verbraucher die Verpackung nach der Lieferung geöffnet hat;
  • bei Zeitungen, Zeitschriften und Zeitschriften mit Ausnahme von Abonnementverträgen;
  • bei öffentlich versteigerten Verträgen;
  • mit Ausnahme von Wohnungsdienstleistungen, bei einem Vertrag über die Beherbergung, Beförderung, Autovermietung, Verpflegung oder eine Freizeitleistung, wenn eine im Vertrag bestimmte Frist oder Leistungsfrist vereinbart wurde;
  • bei digitalen Inhalten, die auf einem immateriellen Datenträger bereitgestellt werden, wenn der Verkäufer mit der Leistung mit ausdrücklicher vorheriger Zustimmung des Verbrauchers begonnen hat und der Verbraucher gleichzeitig mit dieser Zustimmung erklärt hat, dass er seine Zustimmung verliert Ihr Widerrufsrecht nach Leistungsbeginn besteht und das Unternehmen dem Verbraucher eine Bestätigung zugesandt hat.

Voraussetzungen für die Vertragserfüllung

Die Anforderungen an die Vertragserfüllung gelten im Allgemeinen für Waren, die im Rahmen eines Verbrauchervertrags verkauft werden, und Waren, die ein digitales Element enthalten

Zum Zeitpunkt der Lieferung müssen die Waren und die Lieferung der Verordnung 373/2021 entsprechen. (VI.30.) den im Regierungserlass enthaltenen Anforderungen.

Damit die Leistung für die vertragsgegenständliche Ware als vertragsgemäß gilt

  • Es muss der im Vertrag enthaltenen Beschreibung, Menge, Qualität und Art entsprechen und die im Vertrag spezifizierte Funktionalität, Kompatibilität, Interoperabilität und sonstigen Merkmale aufweisen
  • muss für jeden vom Verbraucher angegebenen Zweck geeignet sein, den der Verbraucher dem Verkäufer spätestens bei Vertragsschluss mitgeteilt hat und den der Verkäufer akzeptiert hat
  • muss über alle im Vertrag spezifizierten Zubehörteile und Benutzerhandbücher verfügen – einschließlich Inbetriebnahmeanweisungen, Installationsanweisungen und Kundendienstunterstützung – und
  • Sie müssen die im Vertrag genannten Updates bereitstellen.

Damit die Leistung als vertragsgemäß gilt, gilt zusätzlich die vertragsgegenständliche Ware

  • sie muss für die Zwecke geeignet sein, die für gleichartige Waren gesetzlich, durch technische Normen oder, falls eine technische Norm fehlt, durch die geltenden Verhaltensregeln vorgeschrieben sind
  • es muss die Menge, Qualität, Leistung und andere Eigenschaften aufweisen, die der Verbraucher vernünftigerweise erwarten kann – insbesondere in Bezug auf Funktionalität, Kompatibilität, Zugänglichkeit, Kontinuität und Sicherheit – was unter Berücksichtigung des Verkäufers für die gleiche Art von Waren üblich ist, sein Vertreter oder eine andere an der Verkaufskette beteiligte Person gibt eine öffentliche Erklärung über die spezifischen Eigenschaften der Ware ab – insbesondere in einer Werbung oder auf einem Etikett
  • muss über Zubehör und Anleitungen verfügen, die der Verbraucher vernünftigerweise erwarten kann – einschließlich Verpackungs- und Installationsanweisungen – und
  • sie muss der Beschaffenheit und Beschreibung der von der Firma als Muster oder Modell vorgestellten oder vor Vertragsschluss als Probeversion zur Verfügung gestellten Ware entsprechen.

Die Waren müssen der oben genannten öffentlichen Erklärung nicht entsprechen, wenn der Verkäufer dies nachweist

  • er kannte die öffentliche Erklärung nicht, und er brauchte sie nicht zu kennen
  • die öffentliche Äußerung zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses bereits ordnungsgemäß berichtigt wurde oder
  • die öffentliche Äußerung konnte die Entscheidung des Rechteinhabers, einen Vertrag abzuschließen, nicht beeinflussen.

Voraussetzungen für die Vertragserfüllung beim Verkauf von Waren, die im Rahmen eines Verbrauchervertrags verkauft werden

Der Verkäufer leistet fehlerhaft, wenn der Mangel der Ware auf eine unsachgemäße Installation zurückzuführen ist, vorausgesetzt, dass

a) die Inbetriebnahme Bestandteil des Kaufvertrages ist und vom Verkäufer durchgeführt wurde oder unter der Verantwortung des Verkäufers durchgeführt wurde; Besessenheit

b) die Inbetriebnahme durch den Verbraucher durchgeführt werden musste und die nicht fachmännische Inbetriebnahme das Ergebnis von Mängeln in den Inbetriebnahmeanweisungen des Verkäufers – oder bei Waren mit digitalen Elementen – des Anbieters digitaler Inhalte oder digitaler Dienste ist.

Wird die Ware gemäß dem Kaufvertrag vom Verkäufer in Betrieb genommen oder erfolgt die Inbetriebnahme unter der Verantwortung des Verkäufers, so gilt die Leistung vom Verkäufer als abgeschlossen, wenn die Inbetriebnahme abgeschlossen ist.

Sieht der Kaufvertrag bei Waren, die digitale Elemente enthalten, die kontinuierliche Bereitstellung digitaler Inhalte oder digitaler Dienstleistungen über einen bestimmten Zeitraum vor, haftet der Verkäufer für einen Mangel der Waren im Zusammenhang mit den digitalen Inhalten, sofern die Mangel tritt bei Dauerbetrieb für einen Zeitraum von höchstens zwei Jahren ab Ablieferung der Ware in zwei Jahren ein; oder auftritt oder erkennbar wird.

Anforderungen an die Vertragserfüllung bei Waren, die digitale Elemente enthalten und im Rahmen eines Verbrauchervertrags verkauft werden

Im Falle von Waren, die digitale Elemente enthalten, muss der Verkäufer sicherstellen, dass der Verbraucher über alle Aktualisierungen des digitalen Inhalts der Waren oder der damit verbundenen digitalen Dienste – einschließlich Sicherheitsupdates – informiert wird, die erforderlich sind, um die Konformität der Waren mit den Vertrag, und müssen auch sicherstellen, dass der Verbraucher sie auch erhält.

Bereitstellung des Updates für den Verkäufer im Rahmen des Kaufvertrags

  • eine einmalige Zustellung der digitalen Inhalte oder digitalen Dienstleistungen vorsieht, die vom Verbraucher aufgrund der Art und des Zwecks der Waren und digitalen Elemente sowie der besonderen Umstände und der Art des Vertrags vernünftigerweise erwartet werden kann ; Besessenheit
  • eine ununterbrochene Bereitstellung der digitalen Inhalte über einen bestimmten Zeitraum vorsieht, muss diese im Fall einer ununterbrochenen Bereitstellung von höchstens zwei Jahren über einen Zeitraum von zwei Jahren ab Lieferung der Waren bereitgestellt werden.

Installiert der Verbraucher die bereitgestellten Updates nicht innerhalb einer angemessenen Frist, haftet der Verkäufer nicht für den Mangel der Ware, wenn dieser ausschließlich auf die Nichtanwendung des betreffenden Updates zurückzuführen ist, sofern dies der Fall ist

a) der Verkäufer hat den Verbraucher über die Verfügbarkeit des Updates und die Folgen der Nichtinstallation durch den Verbraucher informiert; und

b) die Nichtinstallation des Updates durch den Verbraucher oder die fehlerhafte Installation des Updates durch den Verbraucher nicht auf die Unvollständigkeit der vom Verkäufer bereitgestellten Installationsanleitung zurückzuführen ist.

Eine mangelhafte Leistung kann nicht festgestellt werden, wenn der Verbraucher zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses besondere Informationen darüber erhalten hat, dass eine bestimmte Eigenschaft der Ware von der hier beschriebenen abweicht, und der Verbraucher zum Zeitpunkt des Abschlusses des Kaufvertrags gesondert und ausdrücklich akzeptiert hat diese Abweichung.

Informationen zur Produktgarantie und Zubehörgarantie zur Gewährleistung der Konformität der Ware

Dieser Abschnitt der Verbraucherinformationen wurde unter Berücksichtigung des Anhangs Nr. 3 des Regierungsdekrets 45/2014 (II.26) basierend auf der Genehmigung von Artikel 9 (3) des Regierungsdekrets 45/2014 (II.26) erstellt.

In welchem ​​Fall können Sie Ihr Recht auf Zubehörgarantie geltend machen?

Im Falle einer mangelhaften Leistung des Verkäufers können Sie gegenüber dem Verkäufer einen Gewährleistungsanspruch für Zubehör gemäß den Vorschriften des Bürgerlichen Gesetzbuchs und im Falle eines Verbrauchervertrags des Regierungsdekrets 373/2021 (VI.30) geltend machen.

Welche Rechte stehen Ihnen aufgrund Ihres Gewährleistungsanspruchs zu?

Allgemeine Regeln des Gewährleistungsrechts

Von folgenden Zubehör-Garantieansprüchen können Sie – nach Ihrer Wahl – Gebrauch machen:

Sie können Nachbesserung oder Ersatzlieferung verlangen, es sei denn, die Erfüllung des von Ihnen gewählten Wunsches ist unmöglich oder würde für den Verkäufer im Vergleich zur Erfüllung eines anderen Wunsches mit unverhältnismäßigen Mehrkosten verbunden sein. Wenn Sie die Reparatur oder den Ersatz nicht verlangt haben oder nicht verlangen konnten, können Sie eine anteilige Entschädigung verlangen oder den Mangel auf Kosten des Verkäufers beheben oder von jemand anderem reparieren lassen oder – als letztes Mittel – Sie können auch vom Vertrag zurücktreten.

Sie können von Ihrem gewählten Zubehörgarantierecht auf ein anderes wechseln, aber Sie tragen die Kosten der Übertragung, es sei denn, es war gerechtfertigt oder der Verkäufer hat einen Grund dafür angegeben.

Bei einem Verbrauchervertrag ist bis zum Beweis des Gegenteils davon auszugehen, dass ein innerhalb eines Jahres ab Lieferung der Ware und Waren, die digitale Elemente enthalten, erkannter Mangel bereits zum Zeitpunkt der Lieferung der Ware vorhanden war, sofern diese Vermutung nicht vorliegt mit der Art der Ware oder der Art des Mangels unvereinbar sind.

Bei gebrauchten Waren weichen Gewährleistungs- und Garantierechte von den allgemeinen Regeln ab. Bei gebrauchten Waren können wir auch von Mangelhaftigkeit sprechen, jedoch sind die Umstände zu berücksichtigen, unter denen der Käufer mit dem Auftreten bestimmter Mängel rechnen musste. Durch Überalterung kommt es immer häufiger zu bestimmten Mängeln, wodurch nicht davon ausgegangen werden kann, dass eine gebrauchte Ware die gleiche Beschaffenheit wie eine neu gekaufte hat. Demnach kann der Käufer seine Gewährleistungsrechte nur für Mängel geltend machen, die über Gebrauchsmängel hinausgehen und unabhängig davon entstanden sind. Wenn die gebrauchten Waren mangelhaft sind und der Käufer, der als Verbraucher gilt, zum Zeitpunkt des Kaufs darüber informiert wurde, übernimmt der Dienstleister keine Verantwortung für den bekannten Mangel.

Bei Käufern, die nicht als Verbraucher gelten, beträgt die Frist zur Geltendmachung des Gewährleistungsrechts 1 Jahr, beginnend mit dem Tag der Leistung (Übergabe).

Besondere Gewährleistungsrechte bei Waren, die im Rahmen eines Verbrauchervertrags verkauft werden, und Waren, die ein digitales Element enthalten

Bei einem Vertrag zwischen einem Verbraucher und einem Unternehmer über den Kauf und Verkauf beweglicher Waren oder die Bereitstellung digitaler Inhalte stehen dem Verbraucher die Bestimmungen des Abschnitts „Allgemeine Regeln der Gewährleistungsrechte“ mit den Abweichungen danach zu Sektion.

Bei einem Vertrag zwischen einem Verbraucher und einem Unternehmen über den Verkauf und Kauf beweglicher Waren oder die Bereitstellung digitaler Inhalte darf der Verbraucher den Mangel auf Kosten des Verkäufers nicht selbst beheben oder durch einen anderen beheben lassen Rahmen der Ausübung seiner Nebengewährleistungsrechte.

Der Verkäufer kann die Herstellung der vertragsgemäßen Ware verweigern, wenn die Nachbesserung oder Ersatzlieferung unter Berücksichtigung aller Umstände, einschließlich des Wertes der Ware in einwandfreiem Zustand, unmöglich ist oder für den Verkäufer mit unverhältnismäßigen Mehrkosten verbunden wäre sowie die Schwere der Vertragsverletzung.

Der Verbraucher ist auch berechtigt – je nach Schwere der Vertragsverletzung – eine angemessene Entschädigung zu verlangen oder den Kaufvertrag zu kündigen, wenn

  • der Verkäufer die Reparatur oder den Austausch nicht durchgeführt oder durchgeführt hat, aber die folgenden Bedingungen nicht teilweise oder vollständig erfüllt hat
  • Der Verkäufer muss die Rücksendung der umgetauschten Ware auf eigene Kosten sicherstellen
  • erfordert die Nachbesserung oder Ersatzlieferung den Ausbau einer Ware, die nach Art und Verwendungszweck der Ware in Betrieb genommen wurde, bevor der Mangel erkennbar wurde, so umfasst die Nachbesserungs- oder Ersatzlieferungspflicht den Ausbau der mangelhaften Ware und die Inbetriebnahme der ersetzten oder reparierten Ware oder die Übernahme der Kosten des Ausbaus oder der Inbetriebnahme.
  • sich weigerte, die Ware vertragsgemäß zu machen
  • ein wiederholter Leistungsfehler aufgetreten ist, obwohl der Verkäufer versucht hat, die Ware vertragsgemäß herzustellen
  • der Leistungsfehler so schwerwiegend ist, dass er eine sofortige Preisminderung oder die sofortige Auflösung des Kaufvertrags rechtfertigt, oder
  • der Verkäufer sich nicht verpflichtet hat, die Ware in den vertragsgemäßen Zustand zu bringen, oder sich aus den Umständen ergibt, dass das Unternehmen die Ware nicht innerhalb einer angemessenen Frist oder ohne erhebliche Beeinträchtigung der Interessen des Verbrauchers in den vertragsgemäßen Zustand bringen wird.

Will der Verbraucher den Kaufvertrag unter Berufung auf einen Mangel kündigen, trägt der Verkäufer die Beweislast dafür, dass der Mangel unerheblich ist.

Der Verbraucher ist berechtigt, den restlichen Teil des Kaufpreises – je nach Schwere der Vertragsverletzung – ganz oder teilweise zurückzubehalten, bis der Verkäufer seine Verpflichtungen in Bezug auf die Vertragsmäßigkeit der Leistung und die mangelhafte Leistung erfüllt.

Als allgemeine Regel gilt:

der Verkäufer hat auf seine Kosten für die Rücksendung der umgetauschten Ware zu sorgen

Erfordert die Nachbesserung oder Ersatzlieferung den Ausbau einer Ware, die nach Art und Verwendungszweck der Ware in Betrieb genommen wurde, bevor der Mangel erkennbar wurde, umfasst die Nachbesserungs- oder Ersatzlieferungspflicht den Ausbau der mangelhaften Ware und der Inbetriebnahme der ersetzten oder reparierten Ware oder die Übernahme der Kosten des Ausbaus oder der Inbetriebnahme.

Die angemessene Frist für die Reparatur oder den Ersatz der Ware wird ab dem Zeitpunkt berechnet, an dem der Verbraucher das Unternehmen über den Mangel informiert hat.

Der Verbraucher muss die Ware dem Unternehmen zur Verfügung stellen, um die Reparatur oder den Ersatz abzuschließen.

Die Ersatzlieferung ist verhältnismäßig, wenn ihre Höhe der Differenz zwischen dem Warenwert entspricht, auf den der Verbraucher im Falle der Vertragserfüllung Anspruch hat, und dem Wert der Waren, die der Verbraucher tatsächlich erhalten hat.

Das Recht des Verbrauchers, den Kaufvertrag zu kündigen, kann durch eine an den Verkäufer gerichtete rechtliche Erklärung ausgeübt werden, in der die Entscheidung zur Kündigung zum Ausdruck gebracht wird.

Wenn die mangelhafte Leistung nur einen bestimmten Teil der im Rahmen des Kaufvertrags gelieferten Waren betrifft und die Voraussetzungen für die Ausübung des Vertragsauflösungsrechts in Bezug auf diese vorliegen, kann der Verbraucher den Kaufvertrag nur in Bezug auf die mangelhafte Ware kündigen, sondern auch in Bezug auf alle anderen zusammen mit ihnen erworbenen Waren. kann ihn kündigen, wenn dem Verbraucher nicht zugemutet werden kann, nur vertragsgemäße Waren zu behalten.

Wenn der Verbraucher den Kaufvertrag insgesamt oder in Bezug auf einen Teil der im Rahmen des Kaufvertrags gelieferten Waren kündigt, dann

  • der Verbraucher muss die betroffenen Waren auf Kosten des Verkäufers an den Verkäufer zurücksenden und
  • Der Verkäufer muss dem Verbraucher den für die betreffende Ware gezahlten Kaufpreis unverzüglich erstatten, sobald er die Ware oder die Bescheinigung über die Rückgabe der Ware erhalten hat.

Was ist die Frist für die Geltendmachung Ihres Gewährleistungsanspruchs?

Sie sind verpflichtet, den Fehler unverzüglich nach Entdeckung zu melden. Als unverzüglich gemeldeter Fehler gilt eine Fehleranzeige innerhalb von zwei Monaten nach Entdeckung des Fehlers. Gleichzeitig machen wir Sie darauf aufmerksam, dass Sie Ihre Nebengewährleistungsrechte über die zweijährige Verjährungsfrist ab Vertragsschluss hinaus nicht mehr geltend machen können. Handelt es sich bei dem Vertragsgegenstand zwischen Verbraucher und Unternehmer um eine gebrauchte Sache, können die Parteien auch eine kürzere Verjährungsfrist vereinbaren; eine Verjährungsfrist von weniger als einem Jahr kann auch in diesem Fall nicht wirksam festgestellt werden.

Gegen wen können Sie Ihren Anspruch auf Zubehörgarantie geltend machen?

Sie können Ihren Zubehörgarantieanspruch gegenüber dem Verkäufer geltend machen.

Welche weiteren Voraussetzungen gelten für die Geltendmachung Ihrer Zubehörgewährleistungsrechte?

Innerhalb von sechs Monaten ab Lieferdatum (beim Warenkauf ein Jahr) besteht für die Geltendmachung Ihres Nebengewährleistungsanspruchs neben der Mängelrüge keine weitere Voraussetzung, wenn Sie nachweisen, dass die Ware oder die Leistung erbracht wurde durch den Verkäufer. Sie sind jedoch bereits nach Ablauf von sechs Monaten ab Lieferung (bei einem Warenkauf ein Jahr) verpflichtet zu beweisen, dass der von Ihnen erkannte Mangel bereits zum Zeitpunkt der Lieferung vorhanden war.

Produktgarantie

In welchem ​​Fall können Sie Ihr Produktgarantierecht in Anspruch nehmen?

Bei einem Mangel einer beweglichen Sache (Ware) können Sie nach Ihrer Wahl einen Gewährleistungsanspruch für Zubehör oder einen Anspruch auf Produktgarantie geltend machen.

Welche Rechte haben Sie aufgrund Ihres Produktgarantieanspruchs?

Als Produktgarantieanspruch können Sie nur die Reparatur oder den Ersatz defekter Waren verlangen.

In welchem ​​Fall gilt die Ware als mangelhaft?

Die Ware ist mangelhaft, wenn sie nicht den zum Zeitpunkt des Inverkehrbringens geltenden Qualitätsanforderungen entspricht oder wenn sie nicht die vom Hersteller beschriebenen Eigenschaften aufweist.

Was ist die Frist für die Geltendmachung Ihres Produktgarantieanspruchs?

Sie können Ihren Produktgarantieanspruch innerhalb von zwei Jahren nach dem Inverkehrbringen des Produkts durch den Hersteller geltend machen. Nach Ablauf dieser Frist verlieren Sie dieses Recht.

Gegen wen und unter welchen weiteren Voraussetzungen können Sie Ihren Produktgewährleistungsanspruch geltend machen?

Sie können Ihren Produktgarantieanspruch nur gegenüber dem Hersteller oder Vertreiber der beweglichen Sache geltend machen. Im Falle eines Produktgarantieanspruchs müssen Sie den Mangel der Ware beweisen.

In welchen Fällen ist der Hersteller (Händler) von der Produktgarantie befreit?

Der Hersteller (Inverkehrbringer) ist nur dann von seiner Produktgarantiepflicht befreit, wenn er nachweisen kann, dass:

  • die Waren außerhalb seiner Geschäftstätigkeit hergestellt oder vermarktet, oder
  • der Mangel nach dem Stand von Wissenschaft und Technik zum Zeitpunkt des Inverkehrbringens nicht erkennbar war oder
  • der Mangel der Ware aus der Anwendung gesetzlicher oder zwingender behördlicher Vorschriften resultiert.

Es genügt, wenn der Hersteller (Inverkehrbringer) einen Befreiungsgrund nachweist.

Bitte beachten Sie, dass Sie aufgrund desselben Mangels nicht gleichzeitig einen Nebengewährleistungsanspruch und einen Produktgewährleistungsanspruch parallel geltend machen können. Im Falle einer erfolgreichen Durchsetzung Ihres Produktgarantieanspruchs können Sie jedoch Ihren Zubehörgarantieanspruch für das ersetzte Produkt oder reparierte Teil gegenüber dem Hersteller geltend machen.

Garantie

In welchem ​​Fall können Sie Ihr Gewährleistungsrecht geltend machen?

151/2003 über die obligatorische Gewährleistung für bestimmte Gebrauchsgüter. (IX. 22.) Gemäß der Regierungsverordnung ist der Verkäufer verpflichtet, eine Garantie für die in Anhang Nr. 1 der Verordnung aufgeführten neuen Gebrauchsgüter (z. B.: technische Waren, Werkzeuge, Maschinen) sowie deren Zubehör zu leisten und Komponenten in dem dort bezeichneten Umfang (nachfolgend – in diesem Punkt – zusammenfassend als Verbrauchsgüter bezeichnet) im Falle des Verkaufs.

Darüber hinaus kann der Verkäufer freiwillig eine Garantie übernehmen, in diesem Fall muss er dem Kunden, der als Verbraucher gilt, eine Garantieerklärung abgeben.

Die Garantieerklärung muss dem Verbraucher spätestens bei Lieferung der Ware auf einem dauerhaften Datenträger zur Verfügung gestellt werden.

Die Garantieerklärung muss Folgendes enthalten:

  • die klare Aussage, dass der Verbraucher im Falle einer mangelhaften Leistung der Ware berechtigt ist, seine Nebengewährleistungsrechte gemäß dem Gesetz kostenlos auszuüben, diese Rechte werden durch die Gewährleistung nicht beeinträchtigt
  • Name und Anschrift des Bürgen
  • das vom Verbraucher zu befolgende Verfahren zur Geltendmachung der Garantie
  • die Bezeichnung der Ware, für die die Garantie gilt und
  • Garantiebedingungen.

Welche Rechte und Fristen stehen Ihnen im Falle einer zwingenden Gewährleistung zu?

Gewährleistungsrechte

Aufgrund des Gewährleistungsrechts kann der Käufer grundsätzlich Nachbesserung oder Ersatzlieferung verlangen oder den Mangel auf Kosten des Gläubigers selbst beseitigen oder beseitigen, Minderung verlangen oder endgültig vom Vertrag zurücktreten wenn der Gläubiger die Nachbesserung oder Ersatzlieferung nicht innerhalb der dieser Verpflichtung entsprechenden Frist vorgenommen hat, dazu unter Wahrung der Interessen des Rechtsinhabers nicht in der Lage ist oder das Interesse des Rechtsinhabers an der Nachbesserung oder Ersatzlieferung erloschen ist.

Der Käufer kann seinen Reparaturanspruch direkt am Sitz des Verkäufers, jedem Ort, jeder Niederlassung und bei dem vom Verkäufer auf der Garantiekarte angegebenen Reparaturdienst geltend machen.

Gültigkeitsfrist

Der Gewährleistungsanspruch kann während der Gewährleistungsfrist geltend gemacht werden, die Gewährleistungsfrist richtet sich nach Art. 151/2003. (IX. 22.) Laut Regierungsverordnung:

Ein Jahr bei einem Verkaufspreis von 10.000 HUF, jedoch nicht über 100.000 HUF,

zwei Jahre bei einem Verkaufspreis von mehr als 100.000 HUF, aber nicht mehr als 250.000 HUF,

Drei Jahre über dem Verkaufspreis von 250.000 HUF.

Die Nichteinhaltung dieser Fristen führt zu Rechtsverlust, jedoch verlängert sich im Falle der Reparatur des Verbrauchsprodukts die Gewährleistungsfrist ab Übergabe zur Reparatur um die Zeit, in der der Kunde das Verbrauchsprodukt nicht bestimmungsgemäß verwenden konnte wegen des Defekts.

Die Gewährleistungsfrist beginnt mit der Übergabe des Verbraucherprodukts an den Käufer oder, wenn der Verkäufer oder sein Beauftragter die Inbetriebnahme durchführt, am Tag der Inbetriebnahme.

Nimmt der Käufer das Verbrauchsprodukt länger als sechs Monate ab Übergabe in Betrieb, beginnt die Gewährleistungsfrist mit dem Tag der Übergabe des Verbrauchsprodukts.

Regeln zur Abwicklung von Gewährleistungsansprüchen

Bei der Abwicklung der Reparatur muss sich der Verkäufer bemühen, die Reparatur innerhalb von 15 Tagen abzuschließen. Die Frist zur Nachbesserung beginnt mit Erhalt des Verbraucherprodukts.

Wenn die Dauer der Reparatur oder des Ersatzes fünfzehn Tage überschreitet, ist der Verkäufer verpflichtet, den Käufer über die voraussichtliche Dauer der Reparatur oder des Ersatzes zu informieren.

Wenn der Verkäufer bei der ersten Reparatur des Verbraucherprodukts während der Garantiezeit feststellt, dass das Verbraucherprodukt nicht repariert werden kann, ist der Verkäufer verpflichtet, das Verbraucherprodukt innerhalb von acht Tagen zu ersetzen, sofern der Käufer nichts anderes bestellt. Ist ein Umtausch des Verbrauchsartikels nicht möglich, ist der Verkäufer verpflichtet, dem Käufer den Kaufpreis innerhalb von acht Tagen nach Zahlungsnachweis des Verbrauchsartikels – Rechnung oder Quittung auf Grundlage des Allgemeinen Umsatzsteuergesetzes – zu erstatten – vom Verbraucher präsentiert.

Mit der Annahme der Allgemeinen Geschäftsbedingungen erklärt sich der Kunde damit einverstanden, dass die Informationen elektronisch oder auf andere Weise, die zum Nachweis des Empfangs durch den Kunden geeignet ist, bereitgestellt werden.

Wenn der Verkäufer das Verbraucherprodukt nicht innerhalb von 30 Tagen reparieren kann:

  • wenn der Käufer dem zugestimmt hat, kann die Reparatur zu einem späteren Zeitpunkt für ihn durchgeführt werden, oder
  • ist der Kunde mit der Nachbesserung nicht einverstanden oder hat er sich hierzu nicht geäußert, muss das Verbraucherprodukt innerhalb von acht Tagen nach erfolglosem Ablauf der dreißigtägigen Frist ersetzt werden, oder
  • wenn der Kunde mit der Nachbesserung nicht einverstanden ist oder sich diesbezüglich nicht geäußert hat, ein Umtausch des Verbrauchsprodukts jedoch nicht möglich ist, muss der auf der Rechnung oder Quittung des Verbrauchsprodukts angegebene Verkaufspreis gezahlt werden innerhalb von acht Tagen nach fruchtlosem Ablauf der dreißigtägigen Frist an ihn zurückerstattet.

Wenn der Verbrauchsgegenstand zum 4. Mal mangelhaft ist, hat der Käufer Anspruch auf:

  • kontaktieren Sie den Verkäufer für Reparaturen, oder
  • Gesetz V von 2013 über das Bürgerliche Gesetzbuch 6:159 anstelle des Berichtigungsantrags. vom Verkäufer gemäß § (2) Punkt b) eine anteilige Herabsetzung des Kaufpreises zu verlangen oder
  • Gesetz V von 2013 über das Bürgerliche Gesetzbuch 6:159 anstelle des Berichtigungsantrags. § (2) Punkt b) das Verbraucherprodukt auf Kosten des Verkäufers zu reparieren oder durch jemand anderen reparieren zu lassen, oder
  • macht der Käufer von diesen Rechten (Korrektur, Preisminderung und sonstige Korrekturen zu Lasten des Verkäufers) keinen Gebrauch oder äußert er sich hierzu nicht, muss der Verbrauchsgegenstand innerhalb von 8 Tagen ersetzt werden, wenn ein Ersatz des Verbrauchers nicht möglich ist Ware auf das Konto des Verbrauchsgutes oder der Verkaufspreis auf seiner Quittung sind ihm innerhalb von acht Tagen zu erstatten.

Ausnahmen

Für Elektrofahrräder, Elektroroller, Quads, Motorräder, Mofas, Autos, Wohnmobile, Wohnwagen, Anhänger, Anhänger und motorisierte Wasserfahrzeuge gelten die unter dem Abschnitt „Regelungen zur Abwicklung von Gewährleistungsansprüchen“ beschriebenen Regelungen nicht.

Bei diesen Waren ist der Verkäufer jedoch verpflichtet, sich zu bemühen, dem Reparaturwunsch innerhalb von 15 Tagen nachzukommen.

Wenn die Dauer der Reparatur oder des Ersatzes fünfzehn Tage überschreitet, ist der Verkäufer verpflichtet, den Käufer über die voraussichtliche Dauer der Reparatur oder des Ersatzes zu informieren.

Wie verhält sich die Gewährleistung zu anderen Gewährleistungsrechten?

Die Garantie gilt zusätzlich zu den Gewährleistungsrechten (Produkt- und Zubehörgarantie), der grundlegende Unterschied zwischen den allgemeinen Gewährleistungsrechten und der Garantie besteht darin, dass der Verbraucher im Garantiefall eine günstigere Beweislast hat.

Verbrauchsgüter mit festem Anschluss, die der obligatorischen Gewährleistung gemäß Regierungsdekret 151/2003 unterliegen, oder solche, die schwerer als 10 kg sind oder die nicht als Handgepäck in öffentlichen Verkehrsmitteln transportiert werden können – mit Ausnahme von Fahrzeugen – müssen vor Ort repariert werden Betriebs. Kann die Reparatur nicht am Einsatzort durchgeführt werden, übernimmt das Unternehmen den Aus- und Einbau, sowie die Anlieferung und Rücksendung, oder – im Falle eines direkt beim Reparaturservice validierten Reparaturauftrages – die Reparaturdienst.

Während der Dauer der obligatorischen Garantie darf die Verpflichtung des Verkäufers keine Bedingungen für den Verbraucher enthalten, die nachteiliger sind als die Rechte, die durch die Regeln der obligatorischen Garantie gewährt werden. Danach können die Bedingungen der freiwilligen Garantie jedoch frei festgelegt werden, aber die Garantie darf in diesem Fall das Bestehen der gesetzlichen Rechte des Verbrauchers, einschließlich derjenigen, die auf der Nebengarantie beruhen, nicht beeinträchtigen.

Umtauschantrag innerhalb von drei Werktagen

Die Stellung des Umtauschwunsches innerhalb von drei Werktagen gilt auch beim Verkauf über einen Online-Shop. 151/2003, eine Ersatzanforderung innerhalb von drei Werktagen. (IX. 22.) Es kann im Fall von neuen langlebigen Konsumgütern gemäß der Regierungsverordnung validiert werden, wonach, wenn jemand die Einrichtung des Umtauschantrags innerhalb von 3 Werktagen validiert, der Verkäufer dies so interpretieren muss, dass die Die Ware war bereits zum Zeitpunkt des Verkaufs defekt und Sie müssen die Ware ohne weiteres umtauschen.

Wann ist der Verkäufer von seiner Gewährleistungspflicht befreit?

Der Verkäufer wird von seiner Gewährleistungspflicht nur dann frei, wenn er nachweist, dass die Ursache des Mangels nach der Leistung entstanden ist.

Wir weisen Sie darauf hin, dass Sie wegen desselben Mangels nicht gleichzeitig einen Anspruch auf Zubehörgewährleistung und Gewährleistung oder einen Anspruch auf Produktgewährleistung und Gewährleistung parallel geltend machen können, im Übrigen aber Sie stehen die Rechte aus der Gewährleistung unabhängig von den Gewährleistungsansprüchen zu.

Die originale ungarische Dokumente finden Sie hier.

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