Gefahr einer radioaktiven Kontamination wegen dem Krieg in der Ukraine

Viele fürchten von einer der möglichen Folgen des Krieges in der Ukraine, die Beschädigung eines Atomreaktors, der weite Teile Europas radioaktiv kontaminieren könnte. Amnesty International, WHO und UNESCO weisen darauf hin, dass Kernkraftwerke und Chemieanlagen in der Ostukraine eine potenzielle Gefahr darstellen, da sie im Falle eines Angriffs eine extrem hohe Umweltverschmutzung verursachen könnten. „Eine solche Katastrophe würde das Ökosystem der Region für Tausende von Jahren ruinieren.“

Es ist eine beunruhigende Nachricht, dass mehrere Bergwerke in der Ukraine, die radioaktives MaterialSchwermetalle, Quecksilber, Arsen und Blei enthalten, bei den Anschlägen beschädigt wurden. Die Bergwerke wurden mit Wasser gefüllt und kontaminiertes Wasser sickerte in den Boden. Damit ist die Umweltbelastung in der Umgebung bereits erheblich.

Als Prävention, für die Vorbereitung des Immunsystems, bzw. für die Auflösung der Informationsstörung einer eventuellen radioaktiven Kontamination, empfehlen wir die neuen Matrix Drops, Codenummern 578F und 578K.

Einnahme (beide sollen genommen werden):

578F – 3-5x täglich

578K – 4 Tage, abends, dann 2 Wochen frei, und wieder abends

Der Matrix Drops Computer kann die durch die radioaktiven Belastung verursachten Informationsstörungen messen. 

Zur Ausleitung der Schwermetallbelastungen werden folgende Matrix Drops empfohlen: Quecksilber: 756 Set // Arsen: 759 Set // Blei: 757 Set 

Quelle: 

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